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ERFAHRUNGEN Rune Perthro

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von ApercuCure, 19. Mai 2017.

  1. Abraxas

    Abraxas Sehr aktives Mitglied

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    Beiträge:
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    Ort:
    Ziemlich genau dort wo ich gerade bin
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    Tut mir leid, liebe Apercupure, ich kann dir da nix sagen, nur das ich dich bewundere wie du dein Ding durchziehst.

    Ich kann dir aber ein Ende vorausahnen, vielleicht soll man das nicht, aber das macht nichts, weil mein Text nur einer von vielen ist.

    Die sinnvolle Angleichung an Notwendigkeiten, welche zu ihrer Zeit anstehen. Wenn du das formlose Wesen als Teil deiner Selbst annimmst, könnte es sein das es dich deinem Schicksal gemäß formt, mit jenen Inhalten, die für dich gerade sind. Die Notwendigkeit, derselben lässt einem immer zweifeln, weil wir nicht in der Lage sind in die Zukunft zu schauen, aber doch einen Vergleich mit der Vergangenheit zu ziehen.
    Das Lohnsackerl ausleeren, - dann nicht vergessen. :)

    Mehr nicht, mehr hab ich nicht. :kiss3:
     
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  2. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

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    Nja, für mich sieht das nach Harmonisierung der archaisch tierischen unkontrollierten (Sex)Triebkräfte aus, da Wunjo ja widerstrebende und widersprüchliche Kräfte allgemein harmonisiert und auch auch in Übereinstimmung bringt, is es schon klar.

    Das du es dann (trotzdem es harmonisiert wurde durch diese Kombi) als wild-ekstatisch wahrgenommen hast, kann ich dann sehr gut nachvollziehen. Ich denke, ich habe es verstanden.
     
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  3. Amarok

    Amarok Sehr aktives Mitglied

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    Extatica
    hat jetzt lange gedauert, oder? *lach*

    Ja, im ersten Absatz haste es erfasst. Und wie ich ja schrieb, mit der Art der (kanalisierten?) Energie konnte mer recht gut was anfangen und damit "arbeiten".
    Das ist ähnlich, weiss net ob Du das so auch kennst, wie bei einer tiefen Trance die durchs tanzen entsteht, wenn mer richtig schwitzt und eigentlich schon nicht mehr "alltagsmenschlich" ist, weil sich iwie Teile von Dir quasi verselbstständigen..
     
  4. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

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    Nee du, hat nicht lange gedauert. Ich wollt dir das schon vor dem Geplänkel mit Frl. J. schreiben und wurde dann durch verschiedenes Anderes (zu Hause) beansprucht. Ich hatte ja schon auch etwas Text im Kopf dazu, den ich dann verwarf, da etwas zu verfänglich für die Öffentlichkeit.

    Dazu brauch ich eigentlich den Vergleich mit Trancetanzen eh nicht mehr (obwohl ich das früher oft machte)......jou, dass kann ich mir auch Ohne sehr gut (nicht nur) vorstellen *g.
     
  5. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.462
    Für Heut ne Gute Nacht und Danke für Euer Teilen.

    N ´achtibus.
     
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  6. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    11.462
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    Griaseich olle Mitanonder:),

    Ich hatte ja schon geahnt aus welchem Grund der Beginn der Arbeit mit der Rune und das dazugehörige "Beginnritual" sich so mühsam gestaltet hatte, wollte es aber vorerst nicht wirklich glauben oder wahrhaben, oder besser gesagt: ich wollte keiner Einbildung aufsitzen. Mittlerweile, nach einiger Erfahrung mit den Wirkungen der Rune, bin ich mir ganz sicher, dass meine Ahnung keine Einbildung war/ist.

    Ich arbeite mit den Runen nicht der Reihe nach, sondern nach Mitteilung (ich bekomme sozusagen die jeweils nächste Rune, die ich erfahren soll, "als Auftrag/Empfehlung"). Nun "sollte" ich mit Anfang Mai mit Perthro beginnen. Es war schon ein Monat lang vorgeplant und sogar der perfekte Zeitpunkt des Beginns festgelegt. Die Energien sammelten sich, ich spürte das, auf den perfekten Zeitpunkt. Es war Alles im vollkommenen Fluß.

    Zwei Tage vor Beginn machte ich den Ausspruch: Ich weiß nicht, ob ich Bock hab (da zu beginnen). Einfach aus Faulheit. Mir war grad sooo bequem. Ich spürte sofort, dass das ein Fehler war, denn die Energie sank sofort. Am Tag davor ruderte ich zurück und meinte: ich mach es. Der Zeitpunkt ist einfach zu perfekt und ich will es!

    Tja, dann wurde es eben anstrengend, als ob ich geprüft werde, ob es mir nun wirklich ernst sei, oder nicht. Motto: Du hättest es ganz einfach und fließend haben können, wolltest dann nicht und jetzt werden wir´s dir schwer machen und schau ma Mal, ob dus durchhältst/durchziehst.

    Wichtig war der Zeitpunkt auch deswegen, da das Erfahren der Rune mit einer Reise und dem Aufenthalt an einem anderen Ort zusammenfallen sollte. Auch jetzt weiß ich warum. Hier ist überall das Symbol zu finden. Sowohl in der Natur als auch in Mustern und Verzierungen. Auch perfekte Orte um die Runen zu stellen und Erfahrungen damit zu machen. Ich wurde zu vielen Quellen geführt. Es ist so wunderschön. Quellen haben so eine "heilige, stille, strahlende und heilende (sakrale) Ausstrahlung und Atmosphäre". Abgesehen davon ist einfach total faszinierend wie die Vegetation sich da zeigt. Usw.....*schwärmblabla...

    Das Gefäß (Perthro)....ja, darein kann man scheinbar jede Erfahrung "reintun", die man machen möchte. Und es geschieht wie man wünscht. Allerdings werden einem dabei auch zuweilen die eigenen "Motive" ganz konsequen bewußt gemacht, bis man "kapiert hat, was einen und warum selbst bewegt" (welches eigene Motiv Einen zu diesem oder jenem Reagieren, Sprechen, Agieren....veranlasst).

    Ich erfahre/lerne kennen Seelenmenschen mit denen sich wunderbare Kommunikation ergibt und Menschen, die wegen jedem Scheiß Witze reissen, über die sie am lautesten selbst lachen, nur über sich erzählen (wie toll und großartig sie seien), sich selbst ständig loben, sich beweihräuchern und, im Grunde, dies aus mangelndem Selbstbewußtsein und Angst vor ihrer eigentlichen Uninteressantheit tun, die total in ihrer Angst, der eigenen Unwichtigkeit, gefangen sind und mit Oberflächlichkeiten ihre Sinne betäuben, meiden mich wie der Teufel das Weihwasser (gut so, da weiß ich, dass ich am richtigen Weg bin).

    Die nächste Lehrerfahrung ist grade am wirken.....ich weiß nicht warum, aber Perthro scheint bei mir einen bestimmten, ziemlich starken Heilungs-Prozess gestartet zu haben. Sowohl auf der körperlichen, wie auf der seelisch/psychischen Ebene. Ich möchte fast behaupten, sogar in die spirituelle Ebene hinein-möchte das aber noch beobachten, bevor ich das gesichert aussagen kann. Teilweise wachse ich über mich hinaus und überschreite meine Grenzen, teilweise überwinde ich verschiedenste Unsicherheiten und tiefsitzendere Ängste (von denen ich keine Ahnung hatte), teilweise nehme ich sie schlicht an, als zu mir gehörig, to be continued...............:D:).
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Juni 2017
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  7. hutauf

    hutauf Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Januar 2017
    Beiträge:
    97
    Sie hat mir beim Umzug geholfen. Sowohl physisch, als auch "psychisch".

    Auf dem Weg zurück zum gesellschaftstauglichen Mensch wurden mir einige Anker aufgezeigt und Möglichkeiten offenbart, diese zu heben. Dass Ankerheben nicht ohne Arbeit verbunden ist, verstand sich von Minute 1 von selbst.

    In noch kürzer: Perthros Wiedergeburtsaspekt und die Arbeitsdichte kann ich tunlichst bestätigen.
     
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  8. ApercuCure

    ApercuCure Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    21. Mai 2012
    Beiträge:
    11.462
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    Hi @Amarok ,
    Auf dein Komentar...
    ....gab ich dir folgende Antwort:
    Meine Erfahrung hat sich diesbezüglich erweitert und ich bin nun zu einem anderen Schluß gekommen. Ich weiß, du hast nicht wirklich gefragt, aber es ist trotzdem interessant, warum Perthro mehr Erdung erfordert, oder man sich nach der Arbeit mit Perthro erden soll.

    Vorspan:
    Wie @Holztiger schon ausführlich geschrieben hat, sammelt, fokusiert, richtet aus, streut und umverteilt Perthro Energien, Kräfte, Informationen und etc....für eine bestimmte Sache, so man Diese konkret definiert hatte, oder eben auch nicht konkret definiert hatte, dann alles Mögliche.

    Hat man also Perthro aktiviert oder angerufen (bei mir hat schon die Vorbereitung auf die Arbeit mit Perthro ausgereicht um diese Kräfte freizusetzen) so sammelt, fokusiert, konzentriert sie Energien, Informationen, zieht sie Förderer aus allen möglichen Bereichen an, auch unterstützende Wesenheiten und Geister, Kraftströme und sonst alles Mögliche Unterstützende (für eine bestimmte "Sache") (aber auch die Warnung sei hier gegeben, dass sie auch völlig Unvorhergesehenes/Unerwartetes anziehen kann - Würfelbecher), und eine Menge an Inspirationen, die nicht nur aus den vorhergehenden Genannten hervorgehen, sondern auch in einem selbst wach gerufen werden. Das ist auch Das, wie ich meine, wo du schriebst, dass dich die Binderrune:
    Warum erden?:
    Aufgrund der vielen und konzentrierten Energien, Kräften, Informationen, und Inspirationen, die auch in einem selbst wachgerufen werden und etc... und auch aufgrund des Unvorhersehbaren/Unerwarteten, Das die Perthro sammelt und auch wirksam werden lässt, kann das schon ziemlich viel auf einmal sein. Dieser geballten Ladung soll man eben mit "sich erden" begegnen, um nicht völlig abzuheben, oder sich auch in den vielen Möglichkeiten, die einem da plötzlich zur Verfügung stehen, nicht zu verzetteln. Ich denke also nicht mehr, dass mehr Intus von urweiblichen Energien nun das "sich erden" ersetzen kann.

    Auf der anderen Seite steht die Perthro, eben aus diesem Grund, für Flexibilität. Auch Die kann man hierbei sehr gut erlernen. Und das ist schon eher hilfreich.



    Lieben Gruß!:)
     
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