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Einem Kind vom verlorenen Zwilling erzählen?

Dieses Thema im Forum "Familienaufstellung" wurde erstellt von merlina40, 2. April 2017.

  1. Herzbluat

    Herzbluat Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2016
    Beiträge:
    536
    Ort:
    wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen
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    Es gibt da ein schönes Sprichwort:...................Wenn du redest muss deine Rede um vieles besser sein, als es dein Schweigen gewesen wäre...................ein anderer Ansatz wäre zu erkennen, dass das Kind vielleicht die Traurigkeit der Mutter zum Ausdruck gebracht hat, und oft genügt dieses Bewußt machen oder bewußt werden eine Veränderung der ganzen Situation. Wenn bei der Mutter eine Heilung passiert, wird es auch beim Kind passieren,.....ohne Worte, ohne Erklärungen,.................vielleicht könntest du bei deiner Freundin einen Aufschub erwirken, dass sie wartet bis zu einem bestimmten Zeitpunkt, wo sie es dem Kind sagt, und ich denke mir, wenn Heilung passiert ist, wird es ihr nicht mehr wichtig sein.
     
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  2. Sadi._

    Sadi._ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    6.568
    Ort:
    Venus
    Ich käme gar nicht auf die Idee, dass sich die Zwillinge in diesem frühen Stadium nicht verabschiedet haben.
    Denn sie waren auf einer nicht- Verstandesebene verbunden.
    Somit würde ich mir gar keine Gedanken um mein Kind machen.
    Da ist doch alles auf Seelenebene geschehen.:)

    Unbewusst ist es ja der Mutter gewesen, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Kinder sind zu dem Thema viel offener, als wir Erwachsenen, weil sie eben nicht mit dem Verstand daran gehen, sondern mit Gefühl.
    Zumindest meine Erfahrung mit meinen beiden Kindern und ihrem nicht geborenen Geschwisterchen.
    Meine Kinder haben mir gesagt wo ihr Geschwisterchen ist und das so ganz ohne Zwang :)
     
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  3. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.995
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Nein, tut es nicht - für das Kind leichter werden.

    Ja, kann durchaus sein, dass es für zwei lebt - dann soll die Mutter den Zwilling achten und ihm einen Platz in ihrem Leben geben - dann wird dadurch auch das Kind entlastet - ohne es extra traumatisieren zu müssen.

    Auch ich habe einen abgestorbenen Zwilling - auch ich habe mir in einer Aufstellung damit auseinandergesetzt - und mich verabschiedet - in der Aufstellung - ich - für mich - als Erwachsene, die für ihre Handlungen selbst verantwortlich ist.

    Ich würde das einem 8-jährigen lebensfrohen Kind nie zumuten - und es auch niemanden empfehlen.

    Aufstellungen wirken auf die Familienseele - es reicht, wenns einer löst - oder ins Bewusstsein holt - vor allem, wenn die Mutter selbst gar nicht sicher sein kann, dass es den Zwilling wirklich gibt - vielleicht ist es auch ganz was anderes - diese Person - diese Energie, die sich in der Aufstellung gezeigt hat.

    Was ich mich auch frage - wie hat es die Mutter erfahren?

    Wurde jemand dazu gestellt, weil etwas oder jemand fehlte?
    Wenn ja, wer kann mit Sicherheit sagen, dass es ein Zwilling war/ist?
    Also ich wär mit solchen Aussagen mehr als vorsichtig, um nicht zu sagen, ich finds verantwortungslos, sowas steif und fest zu behaupten.

    Frag sie einfach mal, wie es ihr gegangen wäre, wenn sie als 8-jährige sich von ihrem Geschwister hätte verabschieden müssen - ohne zu wissen, wie ihr geschieht. Ich hab mich mit 13 real von meinem Bruder verabschieden müssen - und hab dadurch einen nachhaltigen Knacks davon getragen, weil ich noch viel zu jung war um das alles zu begreifen und mit zu tragen.

    Die Mutter hat eine Aufstellung gemacht - um zu erfahren, was das Kind belastet - jetzt weiß sie es - auch mich hat der Satz - sie hat es in einer Aufstellung erfahren - mehr als stutzig gemacht - also Mutter sollte man das schon mitbekommen - naja, meine hats auch nicht gecheckt, aber das war auch nicht das einzige :-(
     
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  4. ChrisTina

    ChrisTina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. Juli 2003
    Beiträge:
    4.995
    Ort:
    Im Himmelreich des Ortes, wo die Götter Schach spi
    Genau - und deswegen sollte man sie nicht auch noch mit Dingen belasten, die das Ergebnis einer Aufstellung sind - das geht gar nicht, das Kind da real mit rein zu ziehen !
     
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  5. LalDed

    LalDed Sehr aktives Mitglied

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    Wurde schon auf Hochbegabung getestet?
     
    Zuletzt bearbeitet: 2. Mai 2017
  6. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    43.098
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    Bei einer Aufstellung? Und das glaubt sie jetzt einfach so ohne irgendwelche Zweifel?

    :o
    Zippe
     
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  7. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

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    Wien

    Wenn man sich´s lang genug einredet bestimmt ...


    :rolleyes:
    Zippe
     
  8. Frl.Zizipe

    Frl.Zizipe Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Genau - das Ergebnis einer Aufstellung und keiner ärztlichen Untersuchung.
    Den HokusPokus kann man nun glauben oder nicht. Das ist Sache der Mutter, ob sie das tut oder nicht.
    Aber das alles noch einem wehrlosen Kind überzustülpen, das überschreitet dann wirklich meinem Verständnis. Was denkt man sich da eigentlich dabei?

    Ich zünd gleich ein Kerzerl an aus Dankbarkeit, dass ich nie so eine verrückte Eso-Mutter hatte.


    :o
    Zippe
     
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  9. merlina40

    merlina40 Aktives Mitglied

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    Ja, von verrückten Eso-Müttern könnte ich viel erzählen. (meine eigene eingeschlossen....)

    Ich habe besagte Freundin dann nicht wieder gefragt, ob sie´s nun dem Kind erzählt hat, oder nicht. Sie ist in einem regelrechten Aufstellungshype, und manchen Menschen ist nicht zu helfen.

    Ich bin in anderen Fragen mindestens genauso stur, und drum kann, darf und soll ich mich da gar nicht einmischen.

    Liebe Grüße euch allen, und danke für eure Zeit, Meinungen und Aufmerksamkeit.
     
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