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Dramatisches Inektensterben

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Amant, 3. März 2017.

  1. ~WaterBrother~

    ~WaterBrother~ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2017
    Beiträge:
    819
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    Bin mal so frei und hole den lesenswerten Beitrag von @Black Wolf hinzu.
    Das Problem ist tatsächlich vielschichtig und das absurde Beispiel zeigt den Konformitätsdruck, der auf Bauern lastet, die auch anders würden, wenn sie könnten.
    Und es ist nicht nur EU-Irsinn, wie oben gezeigt, sondern auch zum Beispiel der Preisdruck durch große Lebensmittel-Händler, der die Landwirtschaft immer weiter industrialisiert, die Produkte standardisiert.
    Nur, wer kauft bei denen?
     
  2. taftan

    taftan Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. November 2013
    Beiträge:
    16.470
    Ort:
    Hessen
    Hmm, du ißt doch auch gerne dein Fleisch, was dann unter anderen vom Festland kommt.
    Das meiste Glyphosat wird für das Tierfutter gebraucht und um Tierfutter anzubauen braucht man riesen Ackerflächen.

    Schau mal hier:

    [​IMG]
     
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  3. Amant

    Amant Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    14. Februar 2012
    Beiträge:
    5.094

    Ist alles richtig, Eigenverantwortung ist immer die erste Adresse, an die sich ein Mahnruf richten sollte. Jedoch, würdest Du sagen, Großkonzerne wie Monsanto, Bayer & Co. sollten von jeglicher Schuld freigesprochen werden, weil ja nur Angebot und Nachfrage die Marktsituation regelt?Ausschließlich die Verbraucher in der Pflicht sind?

    Wäre das nicht ein wenig verkürzt gedacht?

    Hast Du Dich mit der verlinkten Doku von @McCoy (Arte) näher beschäftigt? Die Manipulationen registiriert, die Monsanto eigenen Studien mit im Ergebnis der karzinogenen Wirkungen im Tierversuch, die dann unter Verschluß gehalten wurden und statt dessen andere Studien im Ergebnis "positiv" beeinflusst wurden, zur Kenntnis genommen oder sind Dir dafür 90 Minuten Lebenszeit bereit zu stellen zu lang?
     
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  4. raxargakhai

    raxargakhai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2016
    Beiträge:
    1.108
    Ort:
    hessen
    das stimmt,aber leider nicht genug.
    die meisten sind nur mit ihrem vorteil beschäftigt:confused:
     
    flimm gefällt das.
  5. raxargakhai

    raxargakhai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2016
    Beiträge:
    1.108
    Ort:
    hessen
    und der irrglaube ,wir müssten die ganze menschheit satt kriegen,wird uns zum verderben.in der natur verhungert auch mal was,und.
    ich finde alle lebensmittel sollten teurer werden und anständig angebaut werden.
    das ist ein riesen prozess der da laufen müsste um was zu ändern.....er wäre unmoralisch und brutal,aber am ende steht die erholung der natur.....wollen wir das wirklich.entweder verzichten auf luxus oder verdammt hart dafür arbeiten,für das steak auf dem teller.und dabei zu sehen wie der nachbar verhungert,weil er zu faul ist dazu.
    im tiereich geht das so,die sind nicht so krank im hirn wie wir,mit unserer intelligenz.
     
    flimm gefällt das.
  6. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    7.787
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    Hast Du meinen Beitrag nicht verstanden oder was ist daran falsch?

    Ich rede nicht FÜR Glyphosat, habe jede Petition unterschrieben und tue auch selbst was ich kann.
    Ich habe noch nie Gift in meinem Garten benutzt, gedüngt wird mit Kompost, mein weniges Fleisch was ich esse soll schmecken, deshalb achte ich auch darauf woher es kommt, nicht was es kostet.
    Hühner, Schafe und Ziegen laufen hier alle frei und auch die Gemüsehändler sind alles Kleinbauern.

    Aber klar, das Gemüse der Vegetarier ist ja garantiert alles ohne Gift, vor allem wenn es aus China oder sonstwoher eingeflogen wird. ;)
     
  7. Bougenvailla

    Bougenvailla Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2011
    Beiträge:
    7.787
    Natürlich sage ich das nicht!

    Aber in der Pflicht ist eben der Verbraucher schon, und mit nur jammern, klagen und Verantwortung abschieben wird nichts erreicht.
    Natürlich regelt die Nachfrage den Markt, ich erinnere mich an eine Zeit, da wurden Biobauern ausgelacht, sie verdienten nicht genug und mußten wieder umstellen, nur in den wenigen Reformhäusern fand man einige Bioprodukte. Jetzt ist Bio modern es gibt Bioläden enmaß und es reichen schon lange nicht mehr regionale Produkte, wird zum größten Teil importiert.
     
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  8. ~WaterBrother~

    ~WaterBrother~ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. August 2017
    Beiträge:
    819
    Zynisch und zum Glück wohl nicht ganz richtig.
    Wir produzierten ausreichend für alle Menschen und könnten noch einige zusätzliche einladen, wenn nicht ein guter Teil der produzierten Kalorien erst an Tiere verfüttert, sondern direkt verzehrt, und ein weiterer Teil nicht mittlerweile in sogenannten Bio-Sprit verarbeitet würde.
    Und da tierisches Protein tatsächlich sehr wertvoll istt: Insekten wachsen ziemlich effizient und könnten in näherer Zukunft durchaus eine Antwort darauf sein, wie wir die Menschheit satt bekommen.
    Was dann im Sinne aller ist, denn mit wachsender Ernährungssicherheit und Wohlstand geht auch die Geburtenrate zumeist runter.
    Damit wäre auch das Schreckgespenst der angeblichen Überbevölkerung vom Tisch.
     
    taftan gefällt das.
  9. raxargakhai

    raxargakhai Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Oktober 2016
    Beiträge:
    1.108
    Ort:
    hessen
    das ist nicht dein ernst jetzt.:3puke:......kannst du ja essen.
    wir sollten auf hören uns so wahlos zu vermehren...dann braucht keiner auf fleisch zu verzichten.
     
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    Weiah.... das Thema triggert nun sehr übel, drum bin ich hier raus. :(
     
    Swanti gefällt das.
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