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Die Natur

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von pan1234, 6. Januar 2017.

  1. Sadi._

    Sadi._ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Mai 2016
    Beiträge:
    4.498
    Ort:
    Venus
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    ich liebe meinen Körper
     
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  2. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    4.545
    Das ist verständlich und gilt für jeden, der einen Körper benutzt. Er ist dein kommunikatives Ausdrucksmittel "Ich liebe es, zu sein".

    Aber für mich gilt für meinen Körper dasselbe, was ich eben über den Kühlschrank und die Natur schrieb. Für dich auch?
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Januar 2017
    Sadi._ gefällt das.
  3. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
    Beiträge:
    772
    Was würdet ihr davon halten, wenn wir aus diesem "Naturalismus" eine Religion basteln würden? Wir hätten sogar gute Chancen, dass unsere Religion sogar vom Staat anerkannt wird.
     
  4. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2016
    Beiträge:
    4.329
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    In Deinem Spiegelbild
    Ich brauche keine Religion, solange ich die Liebe des Schöpfers ohnehin in der Ausdrucksqualität eines Samenkorns, im Flug eines Falken oder in den leuchtenden Augen eines Mitmenschen erkennen kann. Religionen binden dich an Überzeugungen und sind nicht mehr die deinen, sobald sich deine Überzeugungen verändern.
    Aber die Natur ist nunmal ständig im Wandel. Sie ist m.M.n. nicht geschaffen als Religion, denn sie kennt Stillstand nicht. Natur ist der Inbegriff von Freiheit. (Und, nebenbei bemerkt, das ist bereits ein Menschenrecht.)

    Es sei denn, man würde Naturalismus als solches mit nur einem einzigen Grundsatz nehmen, der nicht bindend ist, lediglich der einen Bedingung, die Natur als Vorbild anzuerkennen.
    (Aber wozu? Wir selbst sind doch Natur …)
     
    taftan und Sadi._ gefällt das.
  5. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Juni 2015
    Beiträge:
    772
    Das, was du oben beschrieben hast, sehen die meisten so, wobei das mit dem "Schöpfer" ein Naturalist wohle her weniger unterschreiben kann, weil ja die Natur selbst das Höchste ist und nicht mehr eine Gottheit.

    Kennt du schon das Bekenntnisgedicht von Gustav Tschirn? Würde dir das zusagen? Also würde das deinen Glauben wiederspiegeln?
     
  6. Arcturin

    Arcturin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    In Deinem Spiegelbild
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    Warum? - Die Natur als das Höchste zu sehen ist doch dasselbe wie die Natur selbst als Gottheit anzuerkennen; sie wird auch Schöpferin genannt, siehe weiters:
    Auszug aus dem Bekenntnisgedicht von Gustav Tschirn:

    »Die unerschaffne Schöpferin der Welten,
    aus deren Schoß hervor die Sonnen gehen,
    und die aus Sternentrümmern, aus zerschellten,
    durch Welten-Nebel webt ein Welten-Auferstehn.

    Sie lässt im Kreise auch unsre Erde rollen
    und auf der Erde alles Leben blüh´n,
    daraus zuletzt, zuhöchst erwachsen sollen
    wir selbst, das Menschenherz, des Geistes Glühn.«

    Hier siehst du, dass das doch sehr nach einer Gottheit klingt. Schöpferin Natur - "Schöpferin der Welten".
    Laut des Bekenntnisgedichtes könnte es sich auch um eine Abspaltung des Pantheismus handeln, der es im Grunde ganz gleich, nur aus einer anderen Perspektive sieht: Naturalismus macht die Natur praktisch zum Schöpfer, Pantheismus den Schöpfer zur Natur.

    Ja, ich finde das Gedicht sehr schön und kann mich durchaus darin wiederfinden. :)
    Mein Glauben ist allerdings kein religiöser.
     
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  7. pan1234

    pan1234 Aktives Mitglied

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    Für mich ist Natur nicht das gleiche wie eine Gottheit. Eine Gottheit ist in den Religionen eine Person mit bestimmten eigenschaften. Meistens steht Gott über allen Dingen. Die Natur ist da für mich ganz anders. Sie ist so nah, aber doch so fern, aber sie ist das Höchste, was gedacht werden kann. Über ihr gibt es nicht. Die Gottheiten stehen zum Beispiel in den Religionen über der Natur, was ich persönlich wieder nicht so sehe!

    Was spricht dagegen, deinen Glauben als religiös zu definieren?
     
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