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Die Behinderung als Teil meines Weges?

Dieses Thema im Forum "Essenzen und Heilmittel" wurde erstellt von Wortdoktor, 13. Mai 2018.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.270
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    Ich kann harz nicht leiden weil es einen so verklebt.

    Ich fühle mich nicht in der form behindert. Nur das es vom ich und über ich übertreibt.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2018
  2. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    1.270
    Welche Wirkungsweisen gibt es eigentlich wie man sich fühlen kann. Die menschen verwenden oft den Ausdruck ätzend. Was ätzt da? Kann man auch fräsend oder flexend sein?
     
  3. PsiSnake

    PsiSnake Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Wer genug Intelligenz hat, wovon ich bei dir ausgehe, kann diese auch dazu nutzen sich etwas anzugewöhnen und anzutrainieren. Da sollte man nicht zu negativ denken.

    Asperger-Autisten, wie ich selbst vermutlich bin (niemals diagnostiziert, aber wurde auch nie danach gecheckt), lernen ja durchaus auch dazu, und eignen sich bestimmtes Verhalten an, um in der Gesellschaft besser zu funktionieren. Wobei ich allerdings eher nicht der Meinung bin, dass das eine Krankheit ist, sondern dass Asperger mehr zum Neanderthal-Phänotyp hin tendieren als typische Personen. Meint nicht exakt, dass sich Neanderthaler wie Asperger verhalten haben, aber denke dass es Gemeinsamkeiten gibt, die wohl auch auf den Genen beruhen, die wir von ihnen vererbt bekommen haben.

    Wie gesagt, du solltest nicht zu pessimistisch sein. Falls da körperlich was zu sehen ist, macht es das natürlich wieder schwieriger. Leute sehen etwas und kramen gleich die Schublade hervor. Aber wenn man sich von außen betrachten kann, und du machst dir ja offensichtlich einige Gedanken dazu, kann man auch darauf reagieren. Wer anders ist, und selbst wenn die Andersartigkeit nicht als Behinderung klassifiziert ist, hat es immer schwieriger. Das ist eben die Realität. Aber wünsche gutes Gelingen. :)
     
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  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo magdalena dein beitrag mag ich.
    Ich für meinen Teil empfand mich lange zeit wie ein schwarzes loch. Gefühle verschwanden oder wurden durch Schatten verdeckt. Ich habe oft mein ich verschleiert unter menschen weil ich dachte ich könnte geistig eh nie im leben wirklich sein oder ankommen. Ich dachte über all wo ich wäre herrscht eine strikte Ablehnung gegen mich. Ich denke so oft das man mit den Medikamenten zerstrahlt werden soll damit der kontakt zu menschen erschwert wird. Ich habe mir eine Art Antilachhaltung angeeignet damit mein lachen nicht auffällt. Ich hatte so Angst das mein lachen witzig gesehen würde und das ich bekannt dafür werden würde.
     
  5. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Ich einst verhielt wie ein Neanderthaler, wurd ich daraufhin zum Kunstwerkmaler. Male mit dem grinsen die Wolken aus Gold denn Gott hat das so gewollt.
     
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  6. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

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    danke worti, das freut mich sehr.:)
    du beweist hier, dass du tiefer denkst und empfindest als sehr viele, die nicht so schwierigen herausforderungen gegenüberstehen wie du.
    vielleicht gerade deshalb, und ich gehe davon aus, dass du den threadtitel 'behinderung als teil meines weges' nicht unbedacht gewählt hast.
    das fragezeichen kannst du getrost wegnehmen.
    menschen können an ihrem schicksal zerbrechen -
    andere wachsen daran.
    du gehörst offensichtlich zu jenen, die daran wachsen.:)
    hmm - vielleicht wirst du eines tages sogar ein bekannter komiker.;)

    zu den reaktionen der menschen wollte ich noch sagen -
    die meisten wissen einfach nicht wie mit einem menschen umzugehen, der in irgendeiner form eine 'behinderung' hat.
    bis auf sehr dumme menschen meinen sie es nicht böse,
    haben vielmehr angst sich verletzend zu verhalten.
    ist hinschauen eine verletzung?
    ist wegschauen eine verletzung?
    ist es eine verletzung dich auf deine krankheit anzusprechen, oder so zu tun als ob man sie ignorieren würde?
    aber umgekehrt ist es natürlich auch schwierig, weil da auch die angst des betroffenen ist, wie reagieren die menschen, wenn ich auf sie zugehe?
    nur du kannst ihnen ihre angst nehmen, indem du keine angst mehr hast vor unliebsamen reaktionen.
    auf offenheit reagieren offene menschen ebenfalls mit offenheit -
    die anderen sind nicht wichtig für dich.
     
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  7. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Wow mogdi i mog dei beiträg sehr davon will i mehr.

    Mir kommt grad das bild von smaragd kreide in den kopf. Juhu ich bin nicht abgeschrieben. Mich kann man entfernen und neu zeichnen.
     
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  8. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

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    Ich hab immer träume von einem anderen Leben. In dem leben bin ich ich selbst, treffe mich dort mit meinen homies , und fahre ab mjt süssen frauen im bekanntenkreis. Ich stelle mir geistig vor wie ich eine rolle ausübe der Alkoholfreie Spassjunkie. Der die frauen verzaubert. Ich stelle mir geistig vor wie ich im eigenen Wagen zur kreativsten Arbeit der welt fahre und meiner Arbeit selbst eingeteilt mit bravour leiste. :)
     
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  9. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    1.270
    @magdalena

    Die leber wächst mit ihren Aufgaben.
     
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  10. catlady5

    catlady5 Sehr aktives Mitglied

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    Niederösterreich
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    Ich denke, einen Teil deiner Träume kannst du dir erfüllen. Muss ja nicht gleich das reine Paradies sein. In dem lebt niemand von uns. Du bist im Moment besser drauf als noch vor kurzem. Weiter so! Schon sich mitzuteilen ist ein Teil der Erlösung. Zumindest für mich.(y)
     
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