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Der Verkehr mit der Geisterwelt Gottes (seine Gestezte und sein Zweck)

Dieses Thema im Forum "Esoterik kritisch" wurde erstellt von Franz3008, 6. Februar 2019.

  1. Alfa-Alfa

    Alfa-Alfa Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Januar 2019
    Beiträge:
    1.071
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    man kann es mit explorer lesen lassen..


    https://www.chip.de/downloads/Internet-Explorer-10_53097424.html


    :)
     
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  2. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
    Beiträge:
    4.884
    Ort:
    Die heiligen Bücher im Judentum sind der Tanach und der Talmud.
    Der Tanach besteht aus 3 Teilen
    1.der Tora die 5 Bücher Moses
    2.Newiim: Die Schriften der 15 Propheten
    3.Ketuwin, die 50 Psalmen und div. Weisheitsgeschichten.
    Der Talmud ist das Buch der Gesetze und Regeln (vereinfacht gesagt)
    Der Tanach wurde als "altes Testament" von den Christen übernommen. (Wieweit Veränderungen vorgenommen wurden und ob eine Übereinstimmung besteht kann ich nicht sagen, da ich den Tanach nicht gelesen habe. )
    Über das besprochene Buch kann ich nichts sagen da ich es weder gelesen habe noch werde.

    LG
     
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  3. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    817
    Ich bin jetzt auf Seite 171 von Grebers Werk, woraus ich Folgendes zitieren möchte:
    "Wer die Wahrheit Gottes aus der Hand der Wahrheitsboten Gottes entgegenzunehmen und daran zu glauben bereit ist, gehört zur Kirche Christi. Sie ist daher eine geistige Kirche. Sie kennt keine äußere Zugehörigkeit in der Form der Mitgliedschaft einer irdischen Kirchenorganisation. Sie kennt keine Priester und Bischöfe mit den Machtvollkommenheiten, wie sie die Geistlichkeit der katholischen Kirche für sich in Anspruch nimmt. Sie kennt keinen unfehlbaren Papst. Christus hat keinen Stellvertreter auf Erden. Zur Kirche Christi gehören Menschen aus allen Religionen der Welt."

    Wie erwähnt ist die Durchsage des Mediums an einen katholischen Priester gerichtet. An einen Schamanen eines indigenen Volkes würde sie anders ausfallen. Aber trotzdem kommt in Grebers Werk deutlich zum Ausdruck, dass letztlich die Geisterwahrheiten interreligiös zu verstehen sind, basierend auf dem Kontakt zur geistigen Ebene, worin ich Greber beipflichten kann. Die Ausgestaltung der geistigen Wahrheiten in den jeweiligen religiösen Kontexten ist verschieden, aber auf der Metaebene von Gut und Böse bzw. von Recht und Unrecht gibt es erstaunliche Parallelen in allen Völkern. Es sind eben kollektive Wahrheiten. Es geht um den Geist (Geisteshaltung), der hinter der jeweiligen Gesinnung, Haltung, religiösen Vorstellung steckt.
     
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  4. Evatima

    Evatima Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2019
    Beiträge:
    817
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    Auf Seite 191 angekommen fallen mir dazu einige Aspekte ein, um die Metabene von Grebers Werk aufzuschlüsseln: So wird darin die Auferstehungslehre der katholischen Kirche als irreführend beschrieben, weil der geistige Tod und der Geistkörper mit dem irdischen Tod und dem irdischen Körper verwechselt werden, worin ich Greber beipflichten kann. Es werden auf GEISTEBENE bezogene Sachverhalte in abergläubisch kindlich-magischer Weise auf die KAUSALEBENE des Irdischen übertragen. Die Zwischenform wäre die MENTALEBENE der dialektischen Wissenschaft.

    Man könnte diesbezüglich auch von einem "kausalen Wahrnehmungsniveau" oder "Kausalkörper",, einem "mentalen Wahrnehmungsniveau" oder "Mentalkörper" und einem "geistigen Wahrnehmungsniveau" oder "Geistkörper" sprechen, wobei im kausalen Funktionsniveau noch eine abergläubische, magische Lageorientiertheit des ängstlichen Kinderblicks "von unten" zu einem subjektiv beängstigend wahrgenommenen Schöpfergott/Vater vorherrscht, während im mentalen Funktionsniveau eine Autonomisierung stattfindet.

    Der "Jugendliche" bzw. Homo sapiens hat sich aufgerichtet und gewinnt mentale Übersicht, kann sich und die Umwelt strukturieren und beginnt, auch die geistige Welt über sich dialektisch zu definieren und festzulegen. Er greift nach den Sternen und legt Sternenkarten an. Es ordnet die Welt und entwickelt eine (juristische) Rechtsordnung.

    Im geistigen Wahrnehmungs- und Funktionsniveau entfalten sich Intuition, Präkognition, Psi-Kräfte, geistige Gaben und ethische Werte einer übergeordneten geistigen (juridischen) Rechtsordnung der non-dualen Transzendenz, Liebe und Allversöhnung, die auch Greber beschreibt als letztes Ziel des Erlösungswerkes. Es bleibt derselbe Gott, aber die Sicht auf diesen Gott ist höchst subjektiv, je nach Entwicklungsstand.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juli 2019 um 11:11 Uhr

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