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Der rote Planet: Wurde die Erde kolonialisiert?

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von zara08, 30. August 2017.

  1. MorningSun

    MorningSun Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. März 2006
    Beiträge:
    14.217
    Ort:
    wo die Wirren irren ...
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    Nein das meinte sie nicht, sondern das

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nazca-Linien
     
  2. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    2.929
    Ort:
    Köln
    Ich habe mir schon viele Fotos vom Mars angesehen, aber bisher konnte ich noch auf keinem etwas entdecken, das auf kulturbegabte Wesen hindeutet. Und damit bin ich offenbar nicht allein, immerhin kann man die These, auf einigen dieser Bilder könne man Hinterlassenschaften intelligenter Lebewesen sehen, nicht gerade als allgemein anerkannt bezeichnen. So eindeutig scheint die Sache jedenfalls nicht zu sein.
    Das glaube ich zwar nicht, weil @zara08 über etwas geschrieben hat, das wie ein "Neptunzeichen" aussieht, also wie ein Dreizack, oder eben ein Kerzenhalter bzw. Kandelaber. Vielleicht kann sie das ja aufklären.
    Ab ganz egal, welche Erdzeichnung nun konkret gemeint ist, an meiner Frage ändert das nichts. Was spricht dagegen, dass sie von Menschen in Handarbeit erstellt wurde, bzw. was deutet darauf hin, dass sie "nur mit einer Art Laser von der Luft aus in den Fels gestanzt" worden sein kann?
     
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  3. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
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    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Dies betrifft das Feld der persönlichen Sehbefähigung und der Psychologie an. Wer sich bereits vorher dem Urteil hingegeben hat, dass keine Artefakte zu sehen seien, wird sie nicht erkennen können und leugnen. Es mangelt an der notwendigen Unbefangenheit.

    Ich spreche von kulturbegabten Wesen.
    Das ist keine These, sondern eine Tatsache.
    Hier tritt hinzu, dass die NASA und alle Wissenschaftler, die mir irgendwie in diesem Zusammenhang begegnet sind, nicht nur darüber schweigen, sondern ablenkend nur auf die Möglichkeit von Mikroorganismen hinweisen. Wenn sie von einem Leben sprechen, das dem unseren ähnlich sei, dann nur weit, weit entfernt auf angeblichen Planeten irgendwelcher Lichtjahre entfernter Sonnen. Nur in unserer planetaren Nähe darf ein kulturbegabtes Leben nicht sein. Dies wirkt auf den Naiven suggestiv. - Insofern kann ich keine notwendige Unbefangenheit bei jenen Personen und der NASA erkennen.
     
  4. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

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    8. Juli 2007
    Beiträge:
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    Ort:
    Köln
    Wer nicht sieht, was du siehst, dem mangelt es also an Sehbefähigung, der leugnet, ist naiv und hat sich etwas suggerieren lassen. Ist das deine Unbefangenheit?

    Starke Worte für einen, der an anderer Stelle über sich schreibt:

     
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  5. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    20.541
    Gute Zusammenfassung für den Grundtenor, in dem viele Esos, HSPs, Befähigte und was weiss ich nicht alles Berufene sich selbst wähnen und erwählen.
     
    Joey und McCoy gefällt das.
  6. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    4.139
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    Nordrhein-Westfalen
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    Ja!

    Auch das ist ein Täuschungsversuch! Unbefangenheit ist lediglich der erste Schritt. Du tust suggestiv so, als ob sie permanent sein müsste.

    Auch das "Hintertürchen" verwendest du zu deinen Manipulationsversuchen. Ich soll es benutzen, um damit in deine erwünschte Richtung zu gehen, um dahin von dir gedrängt zu werden.
     
  7. McCoy

    McCoy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2007
    Beiträge:
    2.929
    Ort:
    Köln
    Jetzt versuche ich also auch noch, dich zu täuschen und zu manipulieren. Kritische Fragen zu ignorieren ist eine Sache, aber weshalb machst du mich eigentlich so blöd an, was habe ich dir denn getan?
     
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  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    7.881
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    An den Ufern der Logana
    In ferner Vergangenheit waren die Wege in die andere Welt meist schwierig, mühsam und geheimnisvoll. Es gibt aber auch schon lange die Erkenntnis, dass das Gehen eines vorgegebenen Weges zur inneren Einkehr führt. Gute Beispiele dazu ist der Jakobsweg, aber zum gleichen Zweck auch die Labyrinthe in zahlreichen alten Kulturen (Ägypter, Griechen, Römern, Indern usw.). Nicht ohne Grund finden sich solche Labyrinthe in zahlreichen christlichen Kirchen, die den Weg zur Erlösung der Seele öffnen sollen und eine Pilgerfahrt nach Jerusalem symbolisieren (z. B. in Chartres).


    [​IMG]
    Kathedrale von Chartres
    Aus Wikimedia Commons, dem freien Medienarchiv (gemeinfrei).

    Warum sollten also nicht auch die alten Kulturen Amerikas zu dieser natürlichen Erkenntnis gekommen sein? Ein Weg, der zur besonderen Hinwendung zu den abgebildeten göttlichen Wesen führt. Ein Weg also, mit dem dieses Wesen bildlich verinnerlicht werden kann („Ich folge deinem Weg!“).

    Der Sinn dieser Zeichnungen läge also nicht darin, aus dem Weltraum gesehen zu werden, sondern die Zeit, um sich in dieses Zwiegespräch mit dem göttlichen Wesen versenken zu können. Gleich einem Bittgang zu einer christlichen Madonna, der mit einem Versprechen verbunden ist.

    Das heutige Unverständnis führt dann dazu, dass wir über solche Dinge rätseln, was sie wohl darstellen könnten – derweil die Lösung schon vor unseren Füßen liegt. :whistle:


    Merlin
     
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  9. starman

    starman Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2014
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    3.349
    Ort:
    So sehe ich(und nicht nur ich) das auch. Die neuesten Ausgrabungen haben ergeben, dass die Atacama nicht immer Wüste, sondern einmal fruchtbares
    besiedeltes Land war. Als in Folge einer Klimaänderung der Regen ausblieb, wurde das Land aufgegeben und zur Wüste. Die Scharrbilder haben die Indios erbaut und sie dienten rituellen Zwecken, so wie Du sagst. Sie haben nichts mit eventuellen Außerirdischen Besuchern zu tun, da irrte Däniken gewaltig. Faszinierend sind sie allemal.
    LG
     
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  10. Inti

    Inti Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2004
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    13.561
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    Nordhessen
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    Ich kenne hier nur einen, der von sich behauptet, dass er Außerirdische kennt.

    Wer hatte denn schon mal Kontakt zu Außerirdischen? Ich hatte ganz sicher keinen. Ich habe lediglich davon gelesen und alles was ich bisher las hat mich nicht total überzeugt, ich bin immer noch kritisch, was diese Berichte, Filmchen etc betrifft. Und ich denke es ist wichtig nicht alles kritiklos zu übernehmen. Däniken war ja einer der mit diesen Thesen anfing und dann haben sich immer mehr dadrangehängt. Die Nazca-Linien sind zweifellos eine interessante Geschichte, aber dass dies Landebahnen für Außerirdische sein sollen ist nur eine der möglichen Interpretationen. Für Schamanen ist klar, dass dies für Übungen der Schamanenschüler dienten. Erst wenn sie bei ihren außerkörperlichen Flügen diese Bilder sahen und von ihnen berichteten, dann wussten die Lehrer, dass ihre Schüler eine Stufe der Schülerschaft erklommen hatten. Wie gesagt, auch eine für einen Esoteriker mögliche Erklärung.

    Aber selbst wenn ich es für möglich halten würde, dass diese Linien für Außerirdische wären, warum gerade dort?

    Dann wird angeführt, die Ähnlichkeit bei z.B. Bauten überall auf der Welt gab es Pyramidenbau. Dies einzig und allein mit dem know-how von Außerirdischen zu erklären ist für mich nicht einleuchtend, viel wahrscheinlicher halte ich da schon die telepathische Kommunikation zwischen Kulturen und von mir aus auch geistigen Wesen. Warum müssen es immer physisch auftretende Außerirdische sein? Das halte ich für wesentlich bei dieser Debatte, dass man meint es müsse alles auf einer physischen, materiellen Ebene passieren, oder zumindest dort ihren Ausgangspunkt haben, ohne dass wirkliche Beweise für solche physisch Außerirdischen existieren. Irgendwelche Bildchen, Filmchen etc reichen mir da nicht um diesem Hype zu folgen. Ich halte es für möglich, aber nicht für wahrscheinlich.

    LGInti

    LGInti
     
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