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Das Ich-Bin kennenlernen

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Meikel3000, 3. November 2016.

  1. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    22.507
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
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    Ja, da hast du recht.
    In einem Forum aber zum Glück nicht, denn da kann man einfach aufhören zu lesen. :)
     
  2. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
    Wie kommt es, dass jemand etwas von mir weiß?

    Nur aufgrund der Beschaffenheit meines Körpers, meines Namens und meiner Form von mir, weiß jemand, dass es mich gibt.
    Sieht er mich wirklich als ein Ich-Bin? Ich bezweifele das.
     
  3. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    22.507
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Da hast du vollkommen recht.
    Ich zB sehe dich eher als Nervensäge. :D :p
     
    DruideMerlin gefällt das.
  4. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
    Wozu benötigst du deine Überzeugung von einer Nervensäge?
    Ist das etwas, das dir gut tut?
     
  5. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    22.507
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Wer sagt, das ich das benötige?
    Aber ganz ohne Nervensägen würde mir wohl doch was fehlen. :D
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    8.376
    Ort:
    An den Ufern der Logana
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    Hm ...,

    ich grüble im Augenblick darüber nach, was das Ich-bin mit der Natur zu tun hat? Ja und um welche Spiritualität soll es hier gehen? Wie es sich mir darstellt, geht es um die megakognitiven Kapriolen Meikels und weniger um die spirituelle Verbindung zur Natur. In Meikels 32 Thesen kommt das Wort Natur zwar 14-mal vor, aber damit scheint mir eher, dass er sich da selbst gemeint hat. :unsure:

    Merlin
     
  7. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
    Natur, manche sagen auch Universum oder Welt, sind zusammenfassende Oberbegriffe für alles, was man für bestimmte Zwecke benutzen kann.
    Doch darum geht es in diesem Thread nicht.

    Auch ist mir eine Spiritualität unbekannt, die sich mit der Häufigkeit von benutzten Wörtern in einem Text beschäftigt.
     
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    8.376
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Was kann man denn nach Deiner Meinung bei einem Orkan, Vulkanausbruch oder Tsunami nutzen?

    Werden mit dem Begriff Natur nicht jene Dinge zusammengefasst, die auf einem natürlichen Wege entstehen? Mit Spiritualität werden hingegen alle geistige Tätigkeiten bezeichnet, wobei wir hier ja meistens von einer höheren, transzendenten Spiritualität im esoterischen Sinne sprechen.

    Tja und so komme ich halt auf den Titel dieses Forums: Natur und Spiritualität. Ich hatte jetzt halt bei diesem Thread erwartet, dass ich da etwas zu Meikels Verständnis zur Natur lesen könnte. Eventuell verbirgt sich das ja auch irgendwo in der Fülle und hab es nur nicht gelesen.

    Merlin
     
  9. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    9.418
    Weil es sich um Offtopic-Fragen handelt, findest du meine Anmerkungen dazu hier: Diskussionen mit Meikel3000
     
  10. Meikel3000

    Meikel3000 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Oktober 2016
    Beiträge:
    9.418
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    Die Traumwelt ist sehr alt. Sie ist nicht neu. Im Traum sieht man uralte Berge, Monumente, Landschaften. Das auftauchende eigene Vorhandensein kreiert die Illusion von Zeit aufgrund des eingeschränkten Aufmerksamkeitsfokusses. Dieser kann nicht ständig auf alles gerichtet bleiben. Das Abziehen des Fokus vom Ereignis A, das Neurichten auf das Ereignis B, und das Verknüpfen beider Ereignisse lässt die Illusion von Zeit entstehen, weil wir damit eine Reihenfolge bilden, die eine Kontinuität erzeugt, welche wir Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nennen. Doch der Fokus und seine Qualitäten (Sinne, Denken, Erinnern, Vorstellen, Assoziieren, etc.) findet stets nur jetzt statt, oder gar nicht.

    Alles ist ein vorübergehendes zeitliches Vorhandensein, doch ich, das Absolute, bin nichts davon. Während des Meditierens ist da ein Raum, in dem es stattfinden kann und in dem plötzlich zwei Formen auftauchen, Parusha (=Geist, Aufmerksamkeitsintensität) und Prakriti (=Natur, Gestaltungs-/Kommunikationsbereich). Und die Quintessenz dieser beiden ist das Wissen um das eigene Vorhandensein, das Ich-Bin. Zuvor waren da keine Formen. Sie sind erscheinen. Ähnliche wie alle Formen in einem Traum erscheinen.

    Ich, als Träumender, liege schlafend im Bett. Doch in meiner Traumwelt sehe ich eine Form, einen Körper, und denke, das bin ich, und alle meine Handlungen erfolgen mit diesem Körper. In derselben Weise werden Körper für die Wachwelt kreiert.

    Prakriti und Parusha selbst sind form- und zeitlos und immerwährend. Sie haben keinen Anfang und kein Ende. Doch mit ihrem Auftauchen erscheinen unverzüglich die Formen eines Körpers, sobald die erste Erfahrung gemacht wird. Dieser Prozess ist immerwährend.

    Im Moment des sogenanntes Todes, mit welcher Identität beabsichtigst du, die phänomenale Welt zu verlassen? Während ich vom Wissen außerhalb der phänomenalen Welt rede, versuchst du es durch Worte und Konzepte zu verstehen. Gebe alle Konzepte auf und untersuche und widme dich der wahren Natur deines Daseins. Analysiere: Wie ist es passiert, dass du da bist?
     
    Zuletzt bearbeitet: 7. Dezember 2017
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