1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Das Herauskristallisieren des Guten.

Dieses Thema im Forum "Natur und Spiritualität" wurde erstellt von Wortdoktor, 20. September 2017.

  1. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    942
    Werbung:
    Hallo zusammen!

    Ich habe die Vorstellung die menschen einfacher zu behandeln. Bisher wurden die menschen ja für etwas gehalten. Die menschen wurden abgestempelt und deklariert. Dadurch hat sich der mensch in eine opferrolle schieben lassen. Doch der mensch ist kein opfer. Deswegen behandele ich ihn auch nicht so herabwürdigend.

    Ich betrachte die menschen wie kristalle . die kristalle werden anders behandelt als wir uns behandeln. Kristalle schleift oder schmirgelt man im kontakt und kristallisiert die Stärke heraus...

    Was haltet ihr von der vorstellung?
     
  2. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    16.658
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Hm...
    Ich könnte mir vorstellen, dass sich ein Mensch, der geschliffen und geschmirgelt wird, zumindest zeitweise wie ein Opfer fühlt. ;)
     
    flimm und Wortdoktor gefällt das.
  3. Valerie Winter

    Valerie Winter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2017
    Beiträge:
    9.209
    Ort:
    Zwischen den Dimensionen
    Ich denke nicht, dass es der optimale Weg wäre, denn es bedeutet den Menschen zu verändern und ein Rohdiamant ist viel schöner als ein bearbeiteter, denn er ist dann nicht mehr er selber.

    Ich würde es lieber mit Wertschätzung machen, so wie er ist, also man kann ja seine Stärken fördern, das ist okay aber ihn nicht "umkrempeln" oder sowas. Dann wäre er erst das "Opfer" das Opfer deiner Vorstellungen und das möchtest du bestimmt nicht. ;)
     
    Wortdoktor gefällt das.
  4. Wortdoktor

    Wortdoktor Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2013
    Beiträge:
    942
    Aber wie kann man das potential in einem Menschen wecken bsp in einem selbst?
     
    Valerie Winter gefällt das.
  5. Valerie Winter

    Valerie Winter Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2017
    Beiträge:
    9.209
    Ort:
    Zwischen den Dimensionen
    Hm, es kommt immer darauf an, wie gut man sich selber kennt, kennst du deine Stärken? Oder die der Person die du gerne fördern möchtest?
     
  6. NuzuBesuch

    NuzuBesuch Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2016
    Beiträge:
    16.658
    Ort:
    Kleiner Planet am Rande der Milchstraße
    Werbung:

    Das kommt sicher auf die Art des Potentials an.
    Ich würde einfach alles Mögliche ausprobieren.
    Irgendwann findet man das, was einem entspricht und dann klappt 's ganz von selbst, weil man motiviert ist. :)
     
    flimm, Thaisen und Wortdoktor gefällt das.
  7. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Oktober 2011
    Beiträge:
    3.792
    Ort:
    Nordrhein-Westfalen
    Werbung:
    Eine Redewendung spricht davon, geschliffen zu werden. Aber alles hat seine Grenzen, denn es kann ein Schliff übertrieben werden, wie wenn zu viel Salz die Speise versalzt. Oder es kann untertrieben werden, wenn's Salz fehlt, alles schmeckt dann so flau, wie ein fehlender Schliff alle latenten Anlagen nicht fördert. Auch hier spricht die Redewendung, etwas schleifen zu lassen. Man hat die Aktivität dann selber nicht in der Hand, man wird geschliffen und bleibt passiv, man lässt sich gehen.
    Auch hier gibt es Grenzen. Ein Säugling ist naturgemäß noch verhältnismäßig passiv und braucht einen äußeren Schliff. Doch je älter er wird, desto mehr ändert sich sein Verhältnis und Eigeninitiative setzt sich zunehmend an die Stelle der Passivität.
    Aber nun setzt die entscheidende Frage ein, wie ein Schliff möglichst gut angesetzt werden muss, um den Klumpen zu einem schillernden Diamanten zu schleifen. Darüber ist z. B . in der Pädagogik viel nachgedacht worden, doch eines kann wohl als goldene Regel gesehen werden: Es ist die Kunst, das richtige Verhältnis zu finden!
     

Diese Seite empfehlen