1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

Blockade beim Üben

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Astral70, 5. November 2017.

  1. Marsianer

    Marsianer Neues Mitglied

    Registriert seit:
    14. September 2017
    Beiträge:
    19
    Werbung:
    Das hatte ich auch am anfang. Schwirigkeiten mich zu konzentriern. Jetzt zähle ich immer von 300 rückwärts, verschieden, manchmal -3, -4 oder mal -1 dann -2 dann -3 und wieder von vorn. Danach kann ich mich perfekt konzentrieren.

    Ich hoffe das hilft dir.
     
  2. Benzzon

    Benzzon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    606
    Ort:
    Bodensee
    Ich finde, das ist doch die beste Voraussetzung. Wieso sich krampfhaft konzentrieren? Einfach laufen lassen.

    Lg
    Benzzon
     
    DruideMerlin gefällt das.
  3. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    147
    Ort:
    Zwischen den Sternen
    Mensch, das hab´ich doch.
    Soviel wie nötig und so wenig wie möglich konzentriert -
    aber nicht krampfhaft.
    Sondern immer wieder zur Ordnung gerufen.
     
  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    7.866
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Nur einmal so nebenbei:

    In unserer Seelenwelt werden die Bedürfnisse, Stimmungen, Hoffnungen und auch Ängste bildhaft ausgestaltet. So ist das auch mit dem Fliegen oder Schweben in unseren Träumen. Das Fliegen ist mit dem Bedürfnis verbunden seine eigenen Grenzen überwinden zu können, aber auch mit dem Gedanken, die Bodenhaftung zu verlieren. Gerade das Schweben hängt mit Letzterem sehr eng zusammen.

    In der Nähe der Träume tritt das Wollen immer mehr in den Hintergrund. Das bedeutet, dass jemand der dieses erlösende Hochgefühl des Befreitseins nicht als Stimmung in sich trägt, auch in der Traumwelt nicht fliegen kann. Da nützt dann auch kein Üben oder gar Wollen, es kommen dabei höchstens ein paar Hopser oder kurzes Gleiten in Bodennähe zustande: „Das Wollen einerseits und anderseits möchte man nicht den Boden unter den Füßen verlieren.“

    Fliegen oder Schweben bedeutet ja, sich vom Alltag und den Zwängen zu befreien. Ein vernunftbetonter Mensch wird es also immer schwerer haben, in seinen Träumen fliegen oder schweben zu können – weil er beim Fliegen die Kontrolle über sich selbst behalten möchte.

    Den Versuch der Sinnentleerung halte ich nicht für besonders glücklich, weil die elementare Aufgabe des Gehirns nicht darin liegt, nichts zu tun, sondern das ständige lösen von Aufgaben. Deshalb ziehe ich es vor dem Gehirn lieber eine Aufgabe zu geben, mit der es sich in eine gewisse Richtung bewegen kann.

    Wie sollte sich ein Gefühl des Fliegens einstellen, wenn ich gerade das Gehirn damit beschäftige, nichts tun zu dürfen? Was sollte dabei das Gehirn animieren, vom Fliegen zu träumen? Das Bild vorzugeben auf einer grünen Wiese zu stehen und einem Vogel nachzuschauen, wäre doch sicherlich eher eine Aufgabe, aus dem der Traum vom Fliegen entstehen könnte – oder nicht?

    Wenn nun dem zum Nichtstun verurteilten Gehirn den Knochen „Denk nicht an ...“ vor die Nase halte, muss ich mich doch nicht wundern, wenn es sich auf diesen stürzt.


    Merlin
     
  5. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    147
    Ort:
    Zwischen den Sternen
    Mal so nebenbei:
    Du zerpflückst und erklärst was da passiert, und was, wie und warum nicht gehen kann.

    Dabei hast Du mich nicht verstanden:
    Ich fahre den Geist auf null runter, bis er völlig leer und total entspannt ist.
    Erst dann denke ich die Affirmation meinen Körper zu verlassen und visualisiere entweder ein Seil, an dem ich mich Hand-über-Hand aus dem Körper ziehe, oder die Perspektive einer Energiekugel die langsam emporsteigt und im Raum umherschwebt.

    Es wird leichter verständlich, wenn wir den Körper und besonders das Gehirn aus der Überlegung wegdenken und uns auf den Geist konzentrieren.

    Das Problem dabei:
    Die Affirmation und die Visualisierung schwimmen immer wieder weg, da ich nicht konzentriert bei der Sache bleiben kann.
    Und nein, es ist NICHT krampfhaft. Vielmehr konzentriere ich mich so stark wie nötig einerseits und lasse andererseits passiv soviel laufen wie möglich. Eine gewisse Konzentration muß schon sein damit es überhaupt geht - oder ich schlafe ein.

    Nungut, aber was würdest Du - ganz konstruktiv - empfehlen damit es gelingt?
    Meine Idee ist es die Konzentration festzuhalten damit die Gedanken nicht wegschwimmen.
    Hättest Du weitere gute Ideen?

    Dankeschön:)
     
  6. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    7.866
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Werbung:
    Hallo Astral,

    wie ich sehe, hast Du mich anscheinend nicht verstanden. Eventuell möchte Deine Seele Dich ja nicht verlassen, denn es geht da um ein elementares Verständnis Deiner Persönlichkeit. Überlege auch einmal, dass Du in dieser Situation einerseits mit dem Boden verhaftet bleiben möchtest, während Deine Seele schweben soll (ein seelischer Widerspruch). Wenn dies alles so sinnvoll wäre, frage ich mich doch, warum Dein Wollen nicht gelingt?

    Ich hatte doch auch beschrieben, warum manche Leute nicht fliegen können. Du beschreibst doch selbst davon nicht Loslassen zu können und die Kontrolle nicht verlieren zu wollen („... eine gewisse Konzentration muss schon sein!“). Du beklagst auch, dass die Visionen immer wegschwimmen – dann lasse es doch einfach zu. Es ist ja die Arbeit Deines Gehirns aus einem Bild eine Geschichte zu entwickeln („... was bedeutet das für mich?“).

    An einem Seil hochzuklettern ist einfach etwas mager, was kann daran für die Seele interessant sein, um sich damit zu beschäftigen? Eventuell sollten diese Geschichten einfach etwas länger und in einem anderen Ambiente angesiedelt werden. Wenn ich an Fliegen denke, würde ich das jetzt nicht unbedingt mit einem Zimmer verbinden.

    Ich habe früher sehr viel Zeit mit Fliegen und Fallschirmspringen verbracht und kenne also dieses Gefühl in und auswendig. Ich weiß nicht, ob Du das Lied von Reinhard May „Über den Wolken*“ kennst, in dem er diese Welt sehr schön vermittelt und da frage ich Dich, ob dieses Gefühl in Dir ist?

    Ich hatte nur in meiner Kindheit vom Fliegen geträumt, weil das eine Zeit ist, in der man häufig den Boden unter den Füßen verliert, sich eingeengt fühlt und sich nach Freiheit sehnt.

    Möglicherweise ist das Fliegen für Deine Seele auch kein Thema und möchte lieber einem wichtigeren Faden nachgehen? Wie soll den da ein Gefühl der Freiheit entstehen, wenn da ständig irgendwelche Zwänge auferlegt werden?

    Eventuell findest Du eine Antwort auf Deine Frage zum Fliegen darin, wen Du einmal über Dich selbst nachdenkst, wo in Dir der Bremsschirm wohl stecken mag. Einen wichtigen Punkt sehe bei Dir, dass Du nicht wirklich entspannen kannst und da bist Du nicht alleine. Aus praktische Erfahrung weiß ich, dass es sehr viele Menschen gibt, die hierbei ein großes Problem haben, ohne sich dessen bewusst zu sein. Eventuell ist es ja gerade diese Zeit der kreativen Fantasie, von der Deine Seele lieber träumen möchte und nicht vom Fliegen.

    Wie sagte schon Schopenhauer: Der Mensch kann tun was er will; er kann aber nicht wollen, was er will.“


    Merlin

    *
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen