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Bachblüten für Katzen/Bronchitis/Schnupfen/Verschleimung/Hustenreiz/roten Hals

Dieses Thema im Forum "Bachblüten" wurde erstellt von tantemin, 19. Januar 2018.

  1. tantemin

    tantemin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2010
    Beiträge:
    3.799
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    Huhu!Hat jemand von euch eine Idee welche Bachblüten für diese immer wiederkehrende Erkrankung helfen könnten?Müssen unbedingt Bachblüten sein,da sie Tabletten nicht schluckt und ich eben die Blüten ins Wasser mischen könnte.
    Will nicht immer die Antibiotika nehmen müssen für die Katze zumal der Tierarztbesuch auch jedesmal einen haufen Geld kostet.Danke.:flower2:
     
  2. Luca.S

    Luca.S Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. September 2016
    Beiträge:
    1.299
    Einschläfern kostet auch Geld und dem Tier das Leben.
    Bei richtigen Erkrankungen lieber einmal zu oft zum Tierarzt. Habe solchen Fehler auch schon gemacht und bereue es immer noch.

    Gruß

    Luca
     
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  3. Hedonnisma

    Hedonnisma Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juli 2010
    Beiträge:
    21.678
    Katzenschnupfen ist ein Virus, der ohne Impfung jede Katze mehr oder minder erwischt. Er kann zu Blindheit führen und ist keine harmlose Erkältung. Also auf zum TA!
     
    Emillia, Dread Nought, Argax und 3 anderen gefällt das.
  4. tantemin

    tantemin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2010
    Beiträge:
    3.799
    Seid mindestens 5 Jahren bin ich ca. 2 x im Monat beim Tierarzt.....ausserdem war hier nicht meine Frage wie oft ich zum Tierarzt mit einer meiner Katzen sollte....sondern ob jemand einen Rat bezüglich der Bachblüten hat ....denn häufig wird beim Tierarzt mit Kanonen auf Spatzen geschossen,was das Immunsystem des Tieres oft durcheinander bringt.
    Also wenn du nicht wirklich helfen kannst....dann lasse deine flüssiger als flüssigen Kommis----nämlich überflüssige Kommis.
    Ich halte seid ca. 35 Jahren Katzen,folglich bin ich erfahren darin.Leider habe ich mich eben nicht ausreichend mit den Bachblüten auseinander gesetzt und bat deswegen hier um Ratschläge die etwas bringen und nicht so sinnfrei sind wie eine Zecke.
     
  5. KingOfLions

    KingOfLions Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2012
    Beiträge:
    6.726
    Ort:
    Wien
    Ich würde da auch nicht so einfach mit Bachblüten arbeiten. Hast Du eine TierkommunikatiorIn in Griffweite? Eventuell mal schauen, was die Tiere dauernd krank werden lässt. Kinesiologisch lässt sich da auch testen.
    Sonst könnetst Du vielleicht mal mit Kamillentee gegen die Entzündung probieren ... manche Katzen nehmen ihn an, aber manche wollen ihn gar nicht.
    Hast Du schon mal an den Einsatz natürlicher Antibiotika gedacht, von Pflanzen (eventuell zum selber "abweiden") bis hin zu kolloidalem Silber?
     
  6. Argax

    Argax Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. August 2015
    Beiträge:
    1.692
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    Dein Bachblütengequatsche lässt mich befürchten, dass du in den 35 Jahren an die 40 Katzen hattest. Friss die wirkungslosen Medikamente selber und verzichte auf Haustiere, wenn du nicht bereit bist, ihnen im Krankheitsfall angemessen zu helfen.
     
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  7. Tüpfelchen

    Tüpfelchen Mitglied

    Registriert seit:
    4. August 2006
    Beiträge:
    34
    Hallo Tantemin,

    es gibt zwar Empfehlungen, welche Bachblüte man bei welcher Erkrankung nehmen soll, aber nach meinem Verständnis von Bachblüten kann das so nicht funktionieren.

    Bei den Bachblüten geht es darum, einen bestimmten Menschen, ein bestimmtes Tier mit all seinen Eigenheiten und Problemen zu behandeln. Das bedeutet, dass die gleiche Erkrankung bei zwei Katzen nicht zwangsläufig mit der gleichen Blüte behandelt wird. Es kommt auch darauf an, wie ein Individuum mit der Erkrankung umgeht. So gibt es Katzen, die bei Schnupfen trotz heftigen Atemproblemen immer noch ihr Essen herunterschlingen und andere, die man kaum dazu kriegt, überhaupt einen Bissen zu sich zu nehmen, weil sie mit dem Verlust des Geruchssinns auch keinen Appetit mehr haben.

    Ich würde die Bachblüten daher nicht in Bezug zu der derzeitigen Erkrankung setzen, sondern jeweils die Katze genauer anschauen. Auch die Beziehung der Katzen untereinander. Es gibt zwar Bachblüten, die man situationsbedingt bei jeder Katze einsetzen kann (z.B. für die Eingewöhnung oder bei Panik vor einem Tierarztbesuch), aber wenn man bei Krankheiten eine anhaltende Verbesserung erzielen will, muss man auf die Katze individuell eingehen.

    Wenn du mal im Internet die Begriffe „Fragebogen Bachblüten Tiere“ eingibst, findest du viele Links mit Hinweisen. Da ich aber vermute, dass du bei der Zahl der Tierarztbesuche mehrere Katzen hast, kann ich mir nicht so recht vorstelle, wie das funktionieren kann. Denn es ist dann leicht möglich, dass du verschiedene Mischungen bräuchtest und die jeweils der betreffenden Katze geben solltest. Ich lebe auch in einem so genannten Mehrkatzenhaushalt und weiß wie schwierig das ist. Auch wenn man die Tropfen sehr gut übers Futter geben kann, bringt das bei der wilden Napftauscherei doch wenig. Es ist bei einigen Blüten eben nicht egal, welche Katze man damit gerade versorgt. Es gibt sehr wohl unerwünschte Reaktionen, wenn man die Blüten vertauscht. Eben weil sie wirken kann man damit auch Fehler machen.

    Aus diesem Grund halte ich auch nichts davon, quasi öffentlich Empfehlungen auszusprechen. Wenn du also interessiert bist, können wir uns gerne per PN/Mail weiter austauschen. Ich beschäftige mich schon seit vielen Jahren mit den Bachblüten und habe daher einige Erfahrung damit.

    Übrigens, die hier kürzlich gemachte, liebevolle Empfehlung, du solltest diese Medikamente doch selbst fressen, entbehrt nicht einer gewissen Logik. Wenn zum Beispiel mehrere Katzen gleichzeitig krank sind, alle unter Stress stehen, du dich überfordert fühlst und kaum noch weißt, wie du die Sache bewältigen sollst, dann ist es sehr wohl angebracht, die gleiche Blütenmischung auch selbst einzunehmen. Wie gesagt, ich spreche aus Erfahrung :)

    Es ist natürlich immer wichtig, eine Krankheit vorher abgeklärt zu haben. Hier wurde auch schon die Gefährlichkeit des Katzenschnupfens angesprochen. Nach 35 Jahren Erfahrung mit Katzen halte ich dich für durchaus fähig, die hochgefährliche akute Form von der eher nur lästigen chronischen Form unterscheiden zu können. Selbstverständlich gehört die Behandlung eines akuten Katzenschnupfens augenblicklich in sehr kompetente Hände. Der chronische Schnupfen mit all seinen unangenehmen Begleiterscheinungen ist allerdings durch regelmäßige Antibiotikagaben gar nicht zu beeindrucken.

    Liebe Grüße
    Tüpfelchen
     
  8. Marcellina

    Marcellina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. März 2016
    Beiträge:
    7.351
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    Die Katzen werden meist bereits im ersten Lebensjahr gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen geimpft.

    Katzenschnupfen - MSD Tiergesundheit
     
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