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Affirmationen

Dieses Thema im Forum "Astralreisen, OBEs" wurde erstellt von Kühlschrank, 25. April 2017.

  1. Kühlschrank

    Kühlschrank Mitglied

    Registriert seit:
    17. Dezember 2013
    Beiträge:
    76
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    Wie nutze ich richtig Affirmationen um eine astralreise einzuleiten?
    Hinlegen, Körper entspannen, Affirmationen vorsagen, und auf die schlafparalyse warten?
     
  2. Benzzon

    Benzzon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    602
    Ort:
    Bodensee
    Affirmationen vorsagen hält dich wach. Zur Schlafparalyse muss man "einschlafen". Fast.
     
  3. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    130
    Ort:
    Zwischen den Sternen
    Ich habe folgende Erfahrungen mit zwei Arbeitstechniken gemacht:
    1) Mich hinlegen und entspannen. Als die Entspannung eingesetzt hatte und gut dabei war begann ich mit der Affirmation: "Ich verlasse meinen Körper, ich verlasse..." und stellte mir vor, wie ich als grellweiße Energiekugel im Raum herumschwebte und alles aus der Vogelperspektive sah. Als dann die Symptome auftraten habe ich mich passiv fallen lassen und einen Austritt hinbekommen, nachdem ich dabei eingeschlafen bin.
    Hier habe ich also mit den Affirmationen schon mal "Schwung geholt", während die Entspannung noch nicht abgeschlossen war. Der Schwung kam dann zum tragen als ich einschlief. Dabei war ich derart konzentriert, daß ich den Körper einfach total ignorierte - den gab´s in dem Moment garnicht.

    2) Mich hinlegen, körperlich entspannen, dann geistig entspannen und den Geist leermachen. Sich nichts vorstellen und an nichts denken. Total auf null runterfahren. Dann sieht man im hypnogenen Zustand Bilder, die kommen und gehen. GENAU HIER beginnt jener Halbschlaf, in dem man sich dann wieder auf den Austritt konzentrieren soll.
    Fällt mir persönlich aber schwerer, da mir immer was im Kopf rumschwirrt und den Geist nicht zur Ruhe kommen läßt, und auch der Halbschlaf stellt sich nicht ein. Daher ist diese Technik für mich schwerer.

    Hauptsächlich geht es bei der Konzentration doch darum, daß der Geist sich auf den Austritt derart konzentriert und vom Körper ablenkt, bis er sich schließlich ablöst. Er merkt garnicht mehr, daß der körper schläft. Im Grunde genommen ist diese geistige Fähigkeit nur eine Konzentrationssache, die irrsinnig viel Ruhe und schrecklich viel Geduld erfordert.
    Persönlich habe ich mich erstmal drei Monate mit der Fachtheorie befaßt und mußte dann vier Monate praktisch üben, bevor ich es ansatzweise hinbekam.
     
  4. Benzzon

    Benzzon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    602
    Ort:
    Bodensee
    Am besten hinlegen wenn man voll kaputt ist. Nach dem Arbeiten z. B. Dem Körper gönnen einzuschlafen. Oder morgens vor dem aufstehen am Wochenende. Einfach noch liegen bleiben. Zuviel Konzentration hindert am einschlafen (des Körpers).

    Wenn man dabei öfters wieder normal einschläft ok. Dann vielleicht bisschen Konzentration auf einen Punkt vor den Augen. Mehr nicht. Und ja nicht "ich will ...". Das bringt nichts. Lieber wieder normal einschlafen. Irgendwann hat man den dreh schon raus den Punkt zwischen dem normalen einschlafen und dem "Körpereinschlafen" zu erwischen.

    Was glaube ich recht gut hilft um nach dem aufwachen am morgen wieder "runterzukommen" ist zu versuchen, sich an den letzten Traum zu erinnern.

    Lg
    Benzzon
     
  5. Astral70

    Astral70 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2016
    Beiträge:
    130
    Ort:
    Zwischen den Sternen
    Nein, da bin ich anderer Meinung.
    Wenn man abends schlafen geht und völlig erschöpft ist wird beim Einschlafen des Körpers der Geist mitgerissen und man razt einfach weg. Hinzu kommt, daß man den Geist wachhalten muß, während der Körper einschlafen soll. Das ist abends aber sehr schwierig, da der Körper zum sterben schwach ist und: der Geist kann nicht zur Ruhe kommen und entspannen, da etliche Tageseindrücke hier noch verarbeitet werden. Aus diesen zwei Gründen ist es abends weitaus schwieriger als morgens.
    Am bestens geht es morgens, eine (halbe) Stunde vor dem eigentlichen aufstehen. Hier ist der Geist ruhig und entspannt, der Körper noch wohlig müde und man möchte gerade wieder einpennen. Am besten mal kurz aufs Klo, einen Schluck Wasser trinken, und sich wieder hinlegen. Dann ist der Geist wieder wach, während der Körper noch verpennt wieder ins Bett fällt.
    Und weil der Geist am frühen Morgen noch keine eindrücke zu verarbeiten hat, ist es auch sehr leicht geistig zu entspannen und sich auf den Austritt zu konzentrieren.
     
    the_pilgrim gefällt das.
  6. Benzzon

    Benzzon Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2005
    Beiträge:
    602
    Ort:
    Bodensee
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    Genau das sag ich doch? :)
     
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